Kollagen wird als Biopolymer immer häufiger in der Medizintechnik und der Kosmetikindustrie eingesetzt. Als Naturrohstoff dient es unter anderem zur Herstellung kosmetischer Wirkstoffe.
Herausforderungen bei der Verarbeitung
Die industrielle Verarbeitung von Kollagen erfordert großes Wirkstoffverständnis und hohe technologische Kompetenz bei der Gewinnung und Aufbereitung des Rohstoffs. Da Kollagene aus unterschiedlichen Geweben verschiedener Tierarten gewonnen werden, schwanken ihre Eigenschaften.
Die Eigenschaften kollagenbasierter Wirkstoffe müssen sich dennoch stabil und reproduzierbar einstellen lassen. Erst dann lassen sich neue Anwendungsgebiete erschließen.
Anforderungen an den Homogenisiermischer
Homogenisiermischer bieten neben hoher Leistungsfähigkeit und Flexibilität zahlreiche Einrichtungen, die sich für die Verarbeitung von Kollagen eignen:
- druckfestes Maschinendesign und Prozessabläufe unter Vakuum
- leicht bedienbare Steuerungen
- stufenlose Drehzahlverstellung für effizientes Rühren und Homogenisieren – schonend bei empfindlichen Substanzen
- drehrichtungsunabhängiges Abstreifen für optimale Heiz- und Kühlzeiten
- radiale und vertikale Durchmischung auch bei hochviskosen Produkten
- komfortables Einsaugen von Pulver, Wasser- und Fettphasen
- Homogenisieren von Pulvern unter dem Flüssigkeitsspiegel für schnelle Produktionszyklen
Häufige Fragen zur Verarbeitung von Kollagen
Wofür wird Kollagen eingesetzt?
Kollagen ist ein Biopolymer, das zunehmend in der Medizintechnik und in der Kosmetikindustrie, z. B. für kosmetische Wirkstoffe, verwendet wird.
Was ist bei der Verarbeitung von Kollagen schwierig?
Als Naturrohstoff aus unterschiedlichen Geweben schwanken seine Eigenschaften. Die Merkmale kollagenbasierter Wirkstoffe müssen dennoch stabil und reproduzierbar eingestellt werden.
Welche Anlagentechnik eignet sich?
Homogenisiermischer mit druckfestem Design, Vakuumbetrieb, stufenloser Drehzahl von Rührwerk und Homogenisator, drehrichtungsunabhängigem Abstreifen und radialer sowie vertikaler Durchmischung – auch für hochviskose Produkte.
Wie lassen sich Produktionszyklen verkürzen?
Durch komfortables Einsaugen von Pulver, Wasser- und Fettphasen und das Homogenisieren von Pulvern unter dem Flüssigkeitsspiegel.