Die Pharmazie stellt die höchsten Anforderungen an Prozessanlagen. Strenge Regeln, empfindliche Wirkstoffe und eine lückenlose Dokumentation verlangen durchdachte Technik. Wir planen, qualifizieren und optimieren Misch- und Homogenisieranlagen sowie komplette Prozessanlagen für die Herstellung von Arzneimitteln, von der ersten Idee bis zur fertigen Produktion.
Anforderungen der Pharmaproduktion
Die Herstellung von Pharmazeutika folgt den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP). Deshalb muss die Prozesstechnik vor allem diese Punkte erfüllen:
- Schonende Verarbeitung empfindlicher Zellkulturen und Wirkstoffe
- Prozessführung nach höchsten CIP- und SIP-Anforderungen
- Sicherheit beim Umgang mit konzentrierten Säuren oder explosiven Gemischen
- Sehr genaue automatische Dosierung, zum Beispiel mit unserer Dosierstation
- Genaue Temperierung, oft mit einer Toleranz von nur 0,5 °C
- Zuverlässiger Betrieb und lückenlose Dokumentation
Typische Anwendungen in der Pharmazie
Für diese Produkte planen und liefern wir Prozessanlagen. Auf jeder Seite finden Sie die besonderen Anforderungen an Verfahren und Mischer.
Unsere Leistungen für Pharma-Anlagen
Planung
Von der Planung und dem Lastenheft bis zur Beschaffung.
Qualifizierung
DQ, IQ, OQ und PQ für eine validierte Anlage, siehe Designqualifizierung.
Anlagen und Maschinen
Neue Lösungen oder geprüfte gebrauchte Homogenisiermischer.
Sie planen oder optimieren eine pharmazeutische Produktionsanlage? Wir beraten Sie gern, von der Verfahrensauswahl bis zur Inbetriebnahme.
Häufige Fragen zur Prozesstechnik in der Pharmazie
Welche Anforderungen stellt die Pharmaproduktion an Prozessanlagen?
Strenge Regulierungen erfordern u. a. die Schonung fragiler Zellkulturen, eine Prozessführung nach höchsten CIP- und SIP-Anforderungen, Sicherheit beim Umgang mit konzentrierten Säuren oder explosiven Gemischen sowie eine sehr genaue automatische Dosierung der Wirkstoffe.
Wie genau muss die Temperatur geführt werden?
Toleranzbereiche von 0,5 °C über den gesamten Prozess sind in der Pharmaherstellung keine Seltenheit.
Für welche pharmazeutischen Produkte unterstützen Sie?
Zum Beispiel Augensalben und -tropfen, Gele, Salben, Pasten, Suppositorien, Suspensionen, Hustensaft, Infusions- und Injektionslösungen, Impfstoffe, Liposome, Nahrungsergänzungsmittel und Veterinärprodukte.
Welche Leistungen bieten Sie Pharmaherstellern?
Verfahrenstechnische Beratung, Planung und Lastenhefte, Bauüberwachung, Qualifizierung (DQ, IQ, OQ, PQ), Prozessoptimierung sowie gebrauchte Homogenisiermischer und Prozessanlagen.